Es wird gebaut
 

Musik für alle

ANNELIESE BROST MUSIKFORUM RUHR

Bochum feiert!

ANNELIESE BROST MUSIKFORUM RUHR

Bürgerfest zur Eröffnung

ANNELIESE BROST MUSIKFORUM RUHR
Bürgerfest am 29. und 30. Oktober

Nach rund 15 Jahren gemeinsamer Arbeit, nach unzähligen Aktionen und Benefizveranstaltungen, dank der unschätzbaren Hilfe vieler Förderer und Unterstützer und nicht zuletzt des bürgerschaftlichen Engagements der über 20.000 Spender ist es soweit: Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr öffnet seine Pforten!

EIN BÜRGERFEST FÜR ALLE!

Am Samstag, dem 29. Oktober zeigen wir von 11 Uhr morgens zusammen mit vielen Gästen und Partnern quer durch alle Kunstformen, wie vielfältig die Bochumer Kulturszene ist. Mit dabei ist unter anderem der Spielmannszug der Bochumer Maiabendgesellschaft, das Varieté et cetera, die Artisten von URBANATIX, zahlreiche Chöre, Tanzformationen und viele, viele mehr. Pamela Falcon eröffnet schließlich mit ihrer Band die lange Nacht im Musikforum, bei der wir mit dem DJ "Der Gärtner der Lüste" bis in die frühen Morgenstunden feiern. Am Sonntag, 30. Oktober stehen dann ab 11 Uhr die jungen Gäste im Mittelpunkt: Unsere Musikvermittlung, die Musikschule Bochum und alle, die in Bochum in der Kulturvermittlung arbeiten, gestalten ein Programm für Kinder, Jugendliche und ihre Familien, das von Tango über Weltmusik bis hin zu A-cappella-Gesang reicht. Mit den Konzertinseln am 29. und 30. Oktober, jeweils um 18 Uhr im Großen Saal, bedanken wir uns bei unseren vielen Förderern. Bitte haben Sie Verständnis, dass diese Veranstaltungen für geladene Gäste reserviert sind und es zu diesem Zeitpunkt keinen freien Zutritt in den Großen Saal gibt. Der Eintritt an beiden Tagen ist frei (Wartezeiten sind möglich), alle drei Veranstaltungsräume (Großer Saal, Kirche und Kleiner Saal) des Musikforums werden bespielt und sind geöffnet. Ergänzend zum Programm (Download als PDF), gibt es Walking Acts, kunstpädagogische Angebote und viele musikalische Überraschungen an diversen Spielorten – seien Sie gespannt!

Zwei Tage volles Programm! (PDF)
Feiern Sie mit uns – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

ANNELIESE BROST MUSIKFORUM RUHR


Fotos: Lutz Leitmann, Stadt Bochum

Neue Heimat

Bericht in der "Welt am Sonntag"

[...] Dann geht es in den großen Saal: Unwillkürlich holt man Luft, denn die schlichte Schuhschachtel-Architektur wirkt weit und intim zugleich. Wieder bestimmen die sanften Holztöne das ästhetische Klima, an den Ecken ist der Saal gerundet, wodurch der Eindruck einer umarmenden Geste entsteht. 964 Plätze fasst der Saal, eine mittlere Größe also. Das für das sinfonische Kernrepertoire erforderliche Volumen liefert die raffinierte Deckenkonstruktion: Einander sich kreuzendes Holzstäbe erinnern an ein überdimensionales Mikado-Spiel, darüber sind noch einmal 2000 Kubikmeter Volumen versteckt, sodass der Saal insgesamt auf komfortable 14.000 Kubikmeter kommt. Ein Testkonzert mit Zuschauern im Saal brachte bereits Gewissheit: Die Akustik funktioniert. "Wir müssen nicht mehr forcieren", freut sich Sloane. Das war der eigentliche Grund für die Anstrengungen. Ein Orchester kann erst aufblühen, wenn die Akustik freundlich ist und es erlaubt, dass die Musiker sich gegenseitig hören. Das wird nun möglich sein. [...]
» Lesen Sie den Artikel aus der "Welt am Sonntag" vom 23.10.2016

 

Anneliese Brost Musikforum Ruhr
Am 7. Okt. 2016 wurde das Namensschild enthüllt

Pausenglocke im Foyer
Fotos: Lutz Leitmann, Stadt Bochum

Anneliese Brost Musikforum Ruhr

Anneliese Brost Musikforum Ruhr erhält seinen Namen

Am 7. Oktober 2016 erfolgte in Anwesenheit von Prof. Dr. Wolfgang Heit, Bochums Stadtdirektor Michael Townsend, dem Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker, Steven Sloane, und vielen weiteren Gästen die feierliche Enthüllung des Namensschilds des Anneliese Brost Musikforums Ruhr.

Prof. Heit hielt in seiner Rede fest: "Wir stehen vor einem Musikzentrum, das wenige Wünsche offen lässt, und damit Musikschaffenden jedwedes Anspruches und ihren geneigten Zuhörern gleichermaßen ein architektonisch wie technisch perfektes, vor allem aber auch intimes Zuhause gibt."

Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist eine architektonisch außergewöhnliche Kombination der Spielstätte für die Bochumer Symphoniker und des künstlerisch-professionellen Schaffensraums für andere Musiker - von kleinen Ensembles der Musikschule Bochum bis hin zu Jugendsymphonieorchester und Philharmonischem Chor.

» Fotos und Videos zum Bau bei musikzentrum.bochum.de

» Text und Video zum Musikforum bei stevensloane.de

 

Konzertsaal Rohbau
Foto: Ingo Otto

Konzertsaal leer

Innenausbau des Musikforums

Der Innenausbau läuft auf vollen Touren

Rund 100 Handwerker in 65 Gewerken arbeiten an dem Bau. Die WAZ hat mit dem Projektleiter und den Handwerkern gesprochen. "Hier ist nichts von der Stange, nichts Standard", berichtet Jürgen Göke, der Projektleiter der Stadt. Beispielsweise wurde der Fasadenklinker exklusiv für Bochum hergestellt. Aufgrund der hohen Bestellmenge hat er nicht mehr gekostet als üblicher Klinker. Auf dem Stein ist eine Kalkschicht eingebrannt. "Helles Terrakotta" sei die Farbe, sagt er. "Sie sollte sich bewusst abheben vom Kirchenklinker, trotzdem aber Anteile aus der gleichen Farbfamilie haben." Beim Innenausbau des Konzertsaals spielt vor allem die Akustik eine zentrale Rolle. Ein Detail ist, dass der Wandputz unten dicker als oben aufgetragen wird, damit die Klangwellen in die richtige Richtung strömen. "Alles ist vom Akustiker vorgegeben, sogar die Stühle."

» Lesen Sie den WAZ Artikel vom 30.11.2015

 
KOMPASS | KOMPASS-Nominierte Kategorie Stiftungsmanagement: Stiftung Bochumer Symphonie, v.l.n.r.: Prof. Dr. Hans Fleisch, Dr. Britta Freis (Geschäftsführerin, Stiftung Bochumer Symphonie), Herwig Niggemann (Gründungsstifter), Marina Grochowski (Orchesterdirektorin Bochumer Symphonie)
KOMPASS-nominierte Kategorie Stiftungsmanagement: Stiftung Bochumer Symphonie
KOMPASS 2015
Nominierung

Bundesverband Deutscher Stiftungen am 12.11.2015 in Berlin -
KOMPASS - Der Preis für gute Stiftungsarbeit

Die Stiftung Bochumer Symphonie wurde in der Kategorie "Stiftungsmanagement – Erfolge durch professionelles Management" nominiert. Die Jury schrieb: Die Stiftung Bochumer Symphonie verbindet auf ideale Weise die Belange von Hochkultur und einer aktiven Bürgergesellschaft. Dank eines flexiblen Managements und unter Einbeziehung vieler lokaler Akteure gelang es ihr, trotz massiver Unwägbarkeiten das ambitionierte Ziel zu erreichen: die Einwerbung von 14 Millionen Euro aus bürgerschaftlichem Engagement für den Bau eines Musikhauses für Bochum. Die Vertreter der Stiftung Bochumer Symphonie freuten sich sehr über die Nominierung.

» Pressemitteilung zur Nominierung | » Pressemitteilung zur Preisverleihung
» www.stiftungen.org/kompass/

 
Impulse Bühne am KAP
Impulsbühne am Konrad-Adenauer-Platz (KAP)
Foto: Britta Freis
Auf gute Nachbarschaft

Die Bosy im Bermuda3eck

Bei bestem Sommerwetter war der Konrad-Adenauer-Platz zum Saisonabschluss-Konzert am 30. Juni richtig voll. Steven Sloane feierte gemeinsam mit Pamela Falcon & Band sein 20-jähriges Jubiläum als Generalmusikdirektor in Bochum. Die Mischung aus Klassik und Songs wie Aretha Franklins "Respect" oder Ben E. Kings "Stand by me" kam beim Publikum hervorragend an. Steven Sloane hat wirklich einen unglaublich lebendigen Musikimpuls nach Bochum gebracht.

 
Konzertsaal
Foto: Lutz Leitmann, Stadt Bochum
Musikforum Ruhr

Fortschritt der Bau-Aktivitäten

Zur Zeit wird die Fassade verklinkert. Im Inneren werden Lüftung und Heizung installiert. Unsere Baustellenseite zeigt » Fotos vom Bau des Musikforums

Auf der Homepage der Stadt Bochum gibt es einige Fotostrecken und Videos zum Bau des Musikzentrums:
» Fotos/Videos/Webcam bei musikzentrum.bochum.de

» Bilder von der Baustelle im Februar 2015

» Zeitraffer-Video vom Bau bis Juli 2014

 
Umbau Marienkirche
Foto: Lutz Leitmann, Stadt Bochum
Ausschnitt Panoramafoto vom Konzertsaal
Foto: Herwig Niggemann
Beispielhaft

Es geht doch
Beispiel Bochum: Wie man in kurzer Zeit mit wenig Geld und viel Bürgerengagement einen guten Konzertsaal baut

Johann Schloemann stellt in der Süddeutschen Zeitung das Musikzentrum Bochum vor: "Nicht nur, dass dieses Großprojekt, wenn alles weiter nach Plan geht, zum Ende dieses Jahres fertig sein wird, also nach zwei Jahren. Nein, mit einem satten Glockenschlag muss man vor allem auch auf die Gesamtkosten hinweisen: knapp unter 34 Millionen Euro.

Das bedeutet: Für eines der viel beachteten Metropolen-Megavorhaben bekäme man mindestens zehn Bochumer Konzertsäle! Ebenso erstaunlich ist, dass von dieser Summe 14,6 Millionen Euro von privaten Spendern bezahlt werden.

Das ist ein gewaltiges Bürgerengagement in einer Stadt, in der es keine Millionärsdichte wie in München oder Wiesbaden gibt, keinen Riesenkonzern, kein Dax-Unternehmen, nur Mittelstand."

» Artikel aus der Süddeutschen Zeitung

 
Bauplatz Musikzentrum
Bochumschau.TV
Richtfest Video

Film vom Richtfest

Die Bochumschau war dabei, als das Musikzentrum am 28. Oktober 2014 Richtfest feierte. Fünf Monate nach der Grundsteinlegung war der Rohbau an der Viktoriastraße fertiggestellt und viele Besucher freuten sich über den raschen Baufortschritt. Der 8-Minuten Film zeigt eine Baustellenführung mit kurzen Reden und dem Richtspruch musikalisch begleitet durch die Blechbläser der Bochumer Symphoniker, Ensembles der Musikschule und dem Männergesangsverein "Einigkeit" aus Bochum-Marmelshagen.
» Richtfest-Video bei Bochumschau.TV

 
Bauplatz Musikzentrum
Foto: Webcam
Webcam

Vom Bau des Musikzentrums

Zur Zeit blickt die Webcam in die Marienkirche.

Unsere Baustellenseite zeigt » Fotos vom Bau des Musikforums

Auf der Homepage der Stadt Bochum gibt es einige Fotostrecken und Videos zum Bau des Musikzentrums:
» Fotos/Videos/Webcam bei musikzentrum.bochum.de

 
Glocke
Pausenglocke Für das Musikforum

Eine der vier Glocken kehrte wieder zurück

Anfang Dezember kam die "Pausenglocke" wieder zurück aus Melle, wo sie vom Team von Eduard Korfhage restauriert worden war. Die größte der vier ehemaligen Glocken der Marienkirche trägt die Inschriften „In Christus alles wieder herstellen“ und „Gerechtigkeit schafft Frieden“. Die 1957 gegossene Stahlglocke ist eine der größten der Region, vergleichbar mit den Glocken in den Domen von Münster und Osnabrück. Sie hat einen Durchmesser von 1,92 m, wiegt 4,5 Tonnen und ist auf den Ton B gestimmt. Als Pausenglocke wird sie „sanft“ mit einem neuen Klöppel von der Seite aus angeschlagen. Die Glocke wurde zwar wieder im Kirchturm aufgehängt, aber in einer Höhe von 12 Metern. So wird sie für die Besucher vom Foyer aus sichtbar und gut hörbar sein.

 
Fundare Preis
Prof. Dr. Muscheler - Vorstand Fundare e.V., M. Grochowski und Th. Jorberg, beide im Vorstand der Stiftung Bochumer Symphonie
FUNDARE-PREIS

Fundare-Preis für Stiftung Bochumer Symphonie

Am 5. November 2014 wurde der Fundare-Preis 2014 an die Stiftung Bochumer Symphonie verliehen, "für ihr herausragendes Engagement bei der Erbauung eines Musikzentrums in der Mitte des Ruhrgebiets".
Hervorgehoben wurde, dass sich bereits 25.000 Bochumer Bürger mit Spenden und zum Teil großen Schenkungen an der Stiftung beteiligt und mit ihr zusammen Neues in die Welt gebracht haben.

Zur Preisverleihung und zum Text der Rede auf www.ruhr-uni-bochum.de

 

Richtkranz

Steven Sloane im Konzertsaal
Fotos: Stadt Bohum

Richtfest

Richtfestfeier mit viel Musik

Am 28. Oktober 2014 wurde das Richtfest des Musikzentrums mit über 300 kulturbegeisterten Besuchern gefeiert. Den Richtspruch sprach der Bochumer Dachdecker Jörn Hoose: “Ein Haus, in dem´s harmonisch klingt, das Herz in Freude fröhlich schwingt, wo Groß und Klein in frohem Streben die Schönheit der Musik erleben”.

Und Musik war auch gleich zu hören. Für die Besucher spielten Schüler der Musikschule im Multifunktionssaal und die Blechbläser der Bochumer Symphoniker im Schiff der Marienkirche, dem künftigen Foyer. Auch der Männergesangsverein aus dem Stadtteil Marmelshagen steuerte etwas zur musikalischen Untermalung bei. Nach der Richtfest-Zeremonie sang er stilecht von der Empore der Kirche.

Viele Besucher waren erstaunt, wie schnell das Musikzentrum in den letzten fünf Monaten entstanden ist und fanden die architektonische Verbindung zwischen den neuen Sälen und der Marienkirche gut gelungen. Generalmusikdirektor Steven Sloane freute sich sichtlich: “Man fühlt sich hier sofort zuhause.“

» Fotos auf unserer Bau-Seite

» Diashow bei musikzentrum.bochum.de

» DER WESTEN: Musikzentrum feiert Richtfest mit viel Musik

» Ruhr Nachrichten: Bochumer feiern das Richtfest des Musikzentrums

» BILD: Baustellen-Symphonie Bochum

 
Glocke
Glocke
auf Reisen

Video über die letzte Glocke der Marienkirche

Im Dezember 2012 läuteten die Glocken zum letzten Mal. Fast zwei Jahre später, am 16. September 2014, wurde die letzte und größte der vier Glocken aus dem Glockenturm der Marienkirche herunter gelassen. Im Jahre 1957 wurde die viereinhalb Tonnen schwere Glocke aus Stahl mit der Inschrift "Gerechtigkeit schafft Frieden" und "In Christus alles wieder herstellen" vom Bochumer Verein gegossen. Jetzt wird sie entrostet und restauriert. Danach kommt sie als Pausenglocke in das Foyer des Musikzentrums zurück.
Video bei Bochumschau.de

 
Extraschicht beim Vfl
Foto: Ruhrnachrichten (Benjamin Hahn)
ExTraSchicht 2014

Symphoniker spielten im rewirpowerSTADION

Zur ExtraSchicht am 28. Juni 2014 präsentierten die Bochumer Symphoniker zusammen mit 100 Mitgliedern aus sechs Chören im rewirpowerSTADION "anne Castroper" einen bunten Mix aus Klassik, populären Werken und Fangesängen. Steven Sloane dirigierte im VfL-Trikot und mit Fan-Schal. Begeistert sangen viele der 10.000 Besucher die Hymnen wie "Bochum" von Herbert Grönemeyer oder "You'll never walk allone" mit. Selbst der kühle Regen vor dem Auftritt konnte die gute Stimmung nicht trüben.
WAZ Artikel: Großer Sport im Stadion, Nasse Nacht der Extraschicht
RuhrNachrichten Fotostrecke: ExtraSchicht in Bochum

 
Vertragsunterzeichnung
Foto zum Vergrößern anklicken
Brost-StifTung fördert Musikzentrum

Gemeinsamer Fördervertrag unterzeichnet

Die Brost-Stiftung und die Stiftung Bochumer Symphonie werden künftig zusammenarbeiten. Die Brost-Stiftung unterstützt nach dem Vorbild von Anneliese Brost soziale, kulturelle und künstlerische Projekte. Da die beiden Stiftungen sehr gut zusammen passen, wurde am 17. Juni als Zeichen für die künftige Zusammenarbeit ein Fördervertrag geschlossen.

Die Brost-Stiftung wird sich mit einer Fördersumme von 3 Millionen Euro an der Realisierung des Musikzentrums beteiligen. Weitere 9,5 Mio. Euro haben über 20.000 Menschen in den vergangenen 8 Jahren gespendet, um den Traum eines Hauses für die Musik Wirklichkeit werden zu lassen.

Nach einem Rats-Beschluss der Stadt Bochum wird das Musik-Zentrum nach seiner Eröffnung als Dank für die Zusammenarbeit mit der Brost-Stiftung "Anneliese Brost Musikforum Ruhr" genannt werden.

 
Grundsteinleger

OB Ottilie Scholz, Architekt Thorsten Kock, GMD Steven Sloane

Der Grundstein wird zugemauert
Fotos: Frank Oppitz, Lutz Leitmann
Grund-
steinlegung

Rascher Baufortschritt

Am Abend des 20. Mai 2014 wurde der Grundstein fürs das "Musikzentrum" gelegt. Zwei Blechbläser-Ensembles, das der Bochumer Symphoniker und eines mit drei Trompetern der Musikschule, sorgten für die musikalische Umrahmung. Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz freute sich, dass das "Musikzentrum" jetzt so rasch Gestalt annimmt und dankte allen Förderern und Unterstützern.

Für den Grundstein wurde eine Zeitkapsel mit einer Karte der Marienkirche, den Bauplänen, einem Foto der Symphoniker, einen Programm der Musikschule, zwei aktuellen Tageszeitungen, etwas Münz­geld und einem Taktstock befüllt. Dann wurde die Zeitkapsel fachmännisch zugelötet und in den Grundstein eingemauert.

Aufgrund der Sicherheitsvorschriften konnte nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern die Baustelle betreten. Es tut uns leid, dass daher nicht alle Interessierten und Förderer an der Grundsteinlegung teilnehmen konnten. Das Richtfest, das voraussichtlich Ende 2014 stattfinden wird, wird wieder für die breite Öffentlichkeit zugänglich sein.

Weitere Fotos von der Grundsteinlegung auf musikzentrum.bochum.de und bei den Ruhr-Nachrichten.

 
CELLISITO von Thomas Fleischer
CELLISITO —
das Album

Atmosphärischer Klassik-Pop aus Bochum

Thomas Fleischer, Cellist der Bochumer Symphoniker, hat das Album CELLISITO produziert und eingespielt.
Die CD ist bei der Stiftung Bochumer Symphonie für 12 Euro erhältlich.
25 % vom Verkaufserlös gehen an die Stiftung Bochumer Symphonie und unterstützen den Bau des Musikzentrums.

 
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Denn zur Zeit ist zwar die gesamte Summe von 14 Mio Euro, die die Stiftung für das Musikzentrum aufbringt, gesichert — 2,5 Mio jedoch durch Bürgschaften der Stifter. Die gilt es noch abzulösen mit Spenden oder Stuhlpatenschaften.

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Herzlichen Dank
Wir bedanken uns für den großen Zuspruch, den unser Projekt erfährt.

Unser besonderer Dank gilt den » Stiftern und den » Stuhlpaten.

 
Abbau Bannerturm
Bild: Stadt Bochum
Zeitschiene

Das sind die Meilensteine für den Bau des Musikzentrums

März/April 2012  EU-weiter Architektenwettbewerb
 22.05.2012   Der Sieger-Entwurf steht fest
September 2012 Beginn der Detailplanung
30. April 2013 Erster Spatenstich
September 2013 Abschluss der Planungsarbeiten
Oktober 2013 Beginn des Baugrubenaushubs
20. Mai 2014 Grundsteinlegung
28. Oktober 2014    Richtfest
Herbst 2016 Geplante Eröffnung
 
Steven Sloane und Britta Freis
Steven Sloane und Britta Freis
Foto: Svenja Hanusch
Freundeskreis Jubiläum

40 Jahre Freundeskreis

Seit 1973 - einem Jahr, in dem die Existenz der BoSy auf dem Spiel stand - gibt es die Freunde der Bochumer Symphoniker, die mit unglaublichem Einsatz das Orchester und den Bau des Musikzentrums unterstützen.

Als Dank hat Steven Sloane dem Freundeskreis im Rahmen ihres Jahrhundertwende-Konzerts im Audimax ein besonderes Andenken überreicht - ein Stück der Marienkirche hinter Glas.

Die Stiftung hat aus dem Boden der Marienkirche, die das Herzstück des Musikzentrums ist, 500 Unikate gefertigt. Auch jeder Pate wird ein solches Erinnerungsstück als Danke-Schön erhalten.

Freundeskreis
Steven Sloane mit dem Vorstand des Freundeskreises der Bochumer Symphoniker, Foto: Svenja Hanusch

 

Radlader in der Marienkirche
Foto: Ingo Otto

Weitere Fotos bei der Stadt Bochum:
musikzentrum.bochum.de

Jetzt sind
die Bagger da

Bauarbeiten für das Musikzentrum haben begonnen

Man kann den Fortschritt sehen: Mitte Oktober 2013 haben die Baumaßnahmen für das Musikzentrum begonnen. Das Baufeld wurde zunächst von Baumstümpfen, Unrat und dem alten Straßenbelag befreit. Die Kirchenanbauten (Westportal, Sakristeigebäude) wurden inzwischen entfernt. Im Kircheninnenraum wurde die historische Bausubstanz (Säulen, Inschriften) geschützt, damit mit dem Ausbau des alten Kirchenfußbodens und der Einebnung begonnen werden konnte. Um die Standfestigkeit der Pfeiler im Innenraum zu garantieren, sind hunderte Bohrungen erfolgt, die anschließend mit Eisenkäfigen und Beton verfüllt werden.

 
 Dr. Britta Freis, Geschäftsführerin der Stiftung Bochumer Symphonie, und Frank Allmeroth, Betriebsleiter der Zentralen Dienste der Stadt Bochum
Dr. Britta Freis, Geschäftsführerin der Stiftung Bochumer Symphonie, und Frank Allmeroth, Betriebsleiter der Zentralen Dienste der Stadt Bochum, freuen sich über das "Bau-Banner".
Foto: Lutz Leitmann, Stadt Bochum, Presseamt

Bau-Schild als Banner

Musikzentrum Bochum - eine Investition in unsere Zukunft

Auf einem zehn-mal-zehn Meter großen Transparent wird seit Sommer 2013 über den Bau des Musikzentrums, die fördernden Institutionen und die Ansprechpartner informiert. Danach rollten Bagger und Spezialgeräte an, um die Baugrube auszuheben.

Auf der Brachfläche gegenüber dem Kneipen- und Szeneviertel „Bermuda3eck“ wird bis 2015 das neue Musikzentrum Bochum entstehen. Der große Konzertsaal neben der Kirche wird Platz für 900 Menschen, der Multifunktionssaal der Musikschule für 250 Zuhörer bieten. Die Marienkirche, die zwischen diesen beiden Saalbauten als "Foyer" integriert ist, kann ebenfalls für Veranstaltungen genutzt werden.

 
Abbau Bannerturm
Jetzt
wird gebaut

Letzte Vorbereitungen — Abbau Bannerturm

Um Platz zu machen für die Baustelle des Musikzentrums wird in diesen Tagen unser Bannerturm abgebaut. Der rote Kubus hat viele Monate auf dem Platz an der Marienkirche für unser Projekt geworben – jetzt wird gebaut!

Ende September 2013 wurde das Bauschild enthüllt und die Vorbereitungsarbeiten für den Bau haben begonnen. Bis dahin ist die Baustelle eingerichtet. Die Baugrube wurde ab Oktober ausgehoben, so dass der Tiefbau bis zur Winterpause abgeschlossen werden konnte.

Vom Turm der Marienkirche aus können Sie über die Webcam die Bauarbeiten verfolgen: musikzentrum.bochum.de

 

Musikzentrum Bochum, Konzerthaussaal, Bild: Stadt Bochum Bild: Stadt Bochum

Erstplatziert Entwurf der Architekten Bez und Kock
Entwurf der Architekten Bez und Kock

Detaillierte Planung

Funktional statt luxuriös

... titelt die WAZ zum Baubeginn des Bochumer Musikzentrums. "Die Detailplanung für das Musikzentrum verzichtet auf allen Schnickschnack, oberstes Gebot ist die Einhaltung des Budgets von 32,9 Millionen Euro.

An den Vorbereitungen auf den Baubeginn waren 150 Planer, städtische Mitarbeiter, Gutachter, Ingenieure und Architekten beteiligt. Exakt seit einem Jahr wird an dem vom Architekten Büro Bez + Kock vorgelegten Siegerentwurf gefeilt. 'Ein Jahr Planungsvorlauf für ein solches Projekt, das ist Rekord', steht für Michael Towsend fest." » WAZ Artikel


Weitere Pressestimmen zum Baubeginn des Musikzentrums:

 
Finanzierung

Finanzierung des Musikzentrums Bochum
Finanzierung

So wird das Musikzentrum finanziert

14,0 Mio Euro vorliegende Spenden und Sponsoring - davon 2,5 Millionen über Bürgschaften abgesichert
9,53 Mio Euro Land: Umbau Marienkirche
6,5 Mio Euro Land: EU-Programm
2,4 Mio Euro Stadt Bochum
0,5 Mio Euro Land: Kulturetat
32, 93 Mio Euro Gesamtes Investitionsvolumen
 
www.bochum.de 
musikzentrum.
bochum.de

Bochumer Musikzentrum

Die Stadt Bochum informiert auf ihrer Homepage musikzentrum.bochum.de laufend über das Musikzentrum, " das zu den spannendsten städtebaulichen Maßnahmen gehört, die in Bochum in den nächsten Jahren realisiert werden." Sie finden dort Fotos, die Pläne und Modelle, einen Blick auf den Bauplatz (Webcam), Pressemeldungen, Informationen.

 
Extraschicht 2013
Extraschicht 2013 bei der Privat­brauerei Moritz Fiege - Fotos: © Ruhr Tourismus GmbH / Kai Kitschenberg
Extraschicht
2013

Musikschule und Bosys auf Extraschicht

Am Samstag, den 6. Juli 2013 war wieder Extraschicht. Bei der illuminierten Privatbrauerei Moritz Fiege war das Musikzentrum zu Gast: vom Salonorchester bis zur Rockband - vom Duo aus Piccoloflöte & Tuba bis zur swingenden" Bigband unter 34", alle machten mitreißende Musik. Daneben gab es ein unterhaltsames Programm von der Bier-Herstellung bis zum Bier-Genuss. Von 22.00 bis 2.00 Uhr fanden Mitmach-Lichtinszenierungen mit dem Lichtkünstler Wolfgang Flammersfeld statt.

Weitere Impressionen bei EXTRASCHICHT - Nacht der Industriekultur.

 
Stühle raus! Spaten raus!
Stühle raus!
Spaten raus!

Spatenstich für das Musikzentrum

Zum Open-Air Fest auf dem zukünftigen Bauplatz an der Viktoria Straße kamen am 30. April 2013 5.000 Besucher. Bei herrlichem Sonnenschein unterhielten die Bochumer Symphoniker und Nachwuchsmusiker aus der Musikschule "ihre Gäste". Am frühen Abend fand der erste Spatenstich für das Musikzentrum statt. Viele, die sich seit Jahren für das Musikzentrum einsetzen, griffen selbst zum Spaten. Steven Sloane strahlte: Endlich geht es los.

VIDEO vom ersten Spatenstich von der kobayashi film gmbh - vielen Dank

Weitere Bilder unter: http://musikzentrum.bochum.de

Spatenstich

von links nach rechts: Norbert Lammert, Thomas Eiskirch, Michael Townsend, Steven Sloane, Michael Groschek, Dr. Ottilie Scholz

 
Die vier Glocken der Marienkirche
Foto: Video
Video bei Youtube

Video über das Ausläuten der Marienkirche

Im Videokanal der Stadt Bochum können Sie einen Beitrag über das Ausläuten der Marienkirche am 11. Dezember 2012 ansehen. Mehrere Hundert Menschen kamen und lauschten in der mit Kerzen erleuchteten Kirche dem letzten Geläut der vier Glocken der Marienkirche. Im Video kommen der Küster Peter Knobel, Propst Michael Ludwig, Steven Sloane und Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz zu Wort. » Zum Video

 
Marienkirche, Bochum, Foto: Presse- und Informationsamt, Stadt BochumFoto: Stadt Bochum
Ein letztes Mal

Feierliches Ausläuten in der Marienkirche

Am 11. Dezember 2012 wurden im Rahmen einer stimmungsvollen Feierstunde die Glocken der Marienkirche zum letzten Mal geläutet, bevor die Kirche zum Herzstück des zukünftigen Musikzentrums umgebaut wird. Die vier Glocken waren vom Bochumer Verein gegossen und 1957 in der wiederaufgebauten Kirche geweiht worden.

Mehrere Hundert Menschen kamen und lauschten in der mit Kerzen erleuchteten Kirche dem Geläut der Glocken. Das Bläserensemble der Bochumer Symphoniker begleitete den Abend mit getragenen und freudigen Klängen. Bei Glühwein und Gesprächen klang die Feierstunde aus. » Lesen sie mehr im WAZ Artikel

 
>Bochumer Gastronomen werden Paten der MusikSteven Sloane überreicht zwei Stühle den Bochumer Gastronomen als symbolische "Platzhalter"
Genuss hoch zwei

Bochumer Gastronomen werden Paten der Musik

Virtuos gespielte Musik ist Genuss. Phantasievoll und kenntnisreich zubereitetes Essen auch. Kein Wunder also, dass zwischen den Bochumer Symphonikern und den Bochumer Gastronomen nicht nur des Bermuda3Ecks seit Jahren eine freundschaftliche Verbindung besteht.

Ehrensache, dass auch die Stiftung Bochumer Symphonie auf die Unterstützung der Gastronomen rechnen darf – zahlreiche Veranstaltungen, vom Bürgerbrunch bis zum Bermuda-Konzert, wären ohne die hilfreichen Hände und Ideen von Bochums Köchen und Wirten nicht denkbar.
Dass die Bochumer Köche ihre Kunst mit wohltätigem Tun verbinden, ist auch beim wohl schönsten Fest der Bochumer Innenstadt gute Tradition: alljährlich verwandelt sich bei „Bochum kulinarisch“ die Innenstadt in eine duftende Leckereien-Meile, und traditionell wird ein Teil des Erlöses dieser „Leistungsschau der Gastronomie“ einem guten Zweck zur Verfügung gestellt.

In diesem Jahr trug jedes Glas Bier zum Wohl und Werden des Musikzentrums bei – und damit der gute Schluck noch besser schmeckte, statteten die Bochumer Symphoniker in verschiedensten Besetzungen den Ständen der Gastronomen musikalische Besuche ab und erfreuten die Gäste von Bochum kulinarisch mit Tafelmusik.

Der Erlös wurde nun ausgezählt und aufgerundet - und am 11. Dezember 2012 konnte die stolze Summe von 8.000 Euro in den Räumen der Stiftung von den beteiligten Köchen stellvertretend für alle zukünftigen Nutzer an Steven Sloane übergeben werden.
Damit das Engagement der Bochumer Gastronomen auch im neuen Musikzentrum seinen Platz findet, werden zwei Stühle im großen Saal an die gemeinsame Aktion erinnern. Als kleines Dankeschön erhielten die Gastronomen schon heute zwei Stühle als symbolische „Platzhalter“.

 
Die Bochumer Symphoniker proben in einem kleinen Saal an der Prinz-Regent-StraßeDie Bochumer Symphoniker proben in einem kleinen Saal an der Prinz-Regent-Straße
Foto: Ingo Otto / WAZ FotoPool
Wenig Raum zur Entfaltung

"Erst bei den Gastspielen hören wir, wie gut wir sind"

Die WAZ hat die Bochumer Symphoniker im Probenraum an der Prinz-Regent-Straße besucht: "Der Probensaal in dem Zechengebäude aus der Jahrhundert­wende erinnert an das Provisorium einer Vorstadt-Laienspielbühne".

Der Artikel beschreibt anschaulich unter welchen schwierigen Bedingungen die Bochumer-Symphoniker seit Jahren proben. » Zum WAZ-Artikel

 

Erstplatziert Entwurf der Architekten Bez und Kock
Entwurf der Architekten Bez und Kock


Konzertsaal

Wettbewerb & Sieger-Entwurf

So wird das Musikzentrum aussehen
Zehn Architekturbüros hatten sich am europaweiten Wettbewerb beteiligt. Gewonnen haben die Stuttgarter Architekten Martin Bez und Thorsten Kock. Sie stellen die Marienkirche ins Zentrum ihres kompakten und durchdachten Entwurfes.
Hier finden Sie die Dokumentaion des Wettbewerbs, in der mehrere Entwürfe vorgestellt werden: Dokumentation

"Natürlich sind weitere Spenden willkommen.
Jetzt sieht man, dass es sich lohnt.
" (Norman Faber)

In der Presse:

Weitere Informationen bei der Stadt Bochum:

 
Stephen Sloane, Foto: John F. Martin
Foto: John F. Martin
Interview

"Steven Sloane - der Ruhri aus L. A."

Kultur//Ruhr: Herr Sloane, die Menschen an Rhein und Ruhr lieben den Fußball traditionell mehr als "Fidelio". Wie lange haben Sie als Amerikaner damals gebraucht, um diese Prioritätensetzung verstehen und nachempfinden zu können? Steven Sloane: Keine zwei Sekunden. Ich bin selbst großer Sportfan, spiele so oft es geht Basketball und lasse mir wegen des Sportteils an jeden Ort der Welt meine USA Today nachschicken.
Interview aus der Zeitschrift KULTUR//RUHR    |     weitere kulturnews

 
Planung für das Musikzentrum Bochum
Planung für das Musikzentrum Bochum
Mehr Platz als erwartet

Nutzung im neuen Musikzentrum

Der Siegerentwurf der Architekten Bez und Kock brachte mehr nutzbare Fläche als erwartet. Neben den Bochumer Symphonikern bekommt das Jugendsinfonie­orchester endlich eine Proben- und Aufführungsheimat. Zudem wird sowohl im Kirchenraum als auch im kleinen Saal ausreichend Fläche geschaffen, um moderne Konzepte der musikalischen Bildung zu verwirklichen.
Mehr dazu in der Pressemitteilung der Stadt Bochum

 

Modell des Bochumer Musikzentrums, Foto: Reichel
Foto: Reichel

Britta Freis
Britta Freis freut sich, dass jetzt gebaut werden kann - Foto: www.jacob-sokoll.de

Es kann gebaut werden

Grünes Licht für das Bochumer Musikzentrum

Am 5. Juli 2012 stimmte der Rat der Stadt Bochum dem Bau des Musikzentrums zu. Generalmusikdirektor Steven Sloane freute sich sehr über die Entscheidung. Seit Jahren setzt er sich zusammen mit der Stiftung Bochumer Symphonie dafür ein, dass die Bochumer Symphoniker eine eigene Spielstätte bekommen. "Das ist endlich mal eine Entscheidung mit einem Punkt am Ende und nicht mit einem Komma." so Sloane. Britta Freis, die Geschäftsführerin der Stiftung, ist sich sicher: "Wir werden ein Haus für Bochum im Kostenrahmen bauen. Das war ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl des Siegerentwurfs."

Drei Spielstätten wird das Musikzentrum haben. Der große Konzertsaal neben der Kirche bietet Platz für 900 Menschen, die beiden Funktionssäle für 90 und 250 Zuhörer. Sie sind vor allem für Vorspiele der Musikschule gedacht. Auch die Marienkirche die zwischen diesen beiden Saalbauten als "Foyer" integriert ist, kann für Veranstaltungen genutzt werden.

In der Presse:

 
Bochum Bewegen  Bochum bewegen gefällt mir
Interviews

Und? Wie gefällt Ihnen der Entwurf?

Es ist schon ein paar Tage her, dass die Entwürfe für das Musikzentrum präsentiert und prämiert wurden. Nun steht auch fest, die Stiftung hat das Geld zusammen.  Grund genug, zu fragen, wie der Entwurf gefällt. In einem Video von Bochum bewegen werden Norman Faber, Michael Mauer, Probst Michael Ludwig und Manfred Grunenberg interviewt. Auch der Architekt Martin Bez und Kulturdezernent Michael Townsend kommen zu Wort.
www.bochum-bewegen.de/... /und-wie-gefallt-ihnen-der-entwurf

Der Bochumer Architekt Holger Rübsamen zum Siegerentwurf:
www.bochum-bewegen.de/ ... /holger-rubsamen-zum-siegerentwurf

 

Brurger Brunch Videos

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Videos vom
Burger Brunch

Querfeldein durch das ganze Musikding

Wer den Bürgerbrunch am 24. Juni 2012 in Bochum miterlebt hat, war danach reif für eine heiße Badewanne. Denn der reichliche Regen und die kühlen Temperaturen dieses Spätjunitages waren echt nicht schön. Um so erstaunlicher war die gute Stimmung im Zelt und unter den Schirmen am Bauplatz. Alle kamen und machten ihr Musikding. Die anderen hörten zu und Musik trug das Ganze.

Zwei kleine Filme sind entstanden, die diese Atmosphäre gut einfangen: Bochumer Flohwalzer und Querfeldein durch das ganze Musikding

 
Burger Brunch

Nass aber unverdrossen: Bürgerbrunch am 24. Juni 2012
Der Bürgerbrunch auf dem Bauplatz an der Marienkirche zeigte, was das Musikzentrum für Bochum und die Bochumer bedeuten wird. Vom musikalischen Startschuss um 11 Uhr, den der Philharmonische Chor mit einem Singalong vielstimmig markierte, bis zum Verklingen des letzten Tones gegen 18 Uhr sorgten gut 300 Teilnehmer, unter anderem von der Musikschule, den Bochumer Symphonikern oder den JeKi-Kindern der Rudolf Steiner Schule in Langendreer, in rund 25 Ensembles für ein buntes, abwechslungsreiches musikalisches Programm. Es regnete zwar ziemlich am Sonntag, aber es war ein tolles Erlebnis für diejenigen, die sich durch den Regen nicht abschrecken ließen. Die lebendige Musizier-Freude der Teilnehmer und Zuhörer ließ ahnen, dass es schön sein wird, wenn man bei einem solchen Open-Air Ereignis künftig in einen trockenen Saal umziehen kann.

Bürger/Burger Brunch am 24.06.2012

Von links: Die Brüder Fiege zapften selbst, Sänger nahmen Zuflucht unter einem Sonnen/Regenschirm, ebenfalls beschirmt: die Blechbläsergruppe der Bochumer Symphoniker, Steven Sloane verstärkte das Team von "Tucholsky" beim Burger-Braten.
Fotos: www.jacob-sokoll.de

 

Konzert Ensemble Kunterbunt

Ja! zum Musikzentrum

Wie eine gute Idee Wirklichkeit wird

Lesen Sie hier, warum das Musikzentrum den Haushalt der Stadt Bochum kaum belastet und dass es bei dem Projekt vor allem um die Musik und die musikalische Bildung in der Region geht: » Argumente und Fakten

"Die Musik spricht für sich allein. Vorausgesetzt, wir geben ihr eine Chance."

Yehudi Menuhin

 
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Bochum bewegen

Großer Bahnhof für die Kultur in Bochum

"Wir glauben, dass es gerade jetzt an der Zeit ist, Impulse für die Zukunft zu setzen, positive Entwicklungsfelder aufzuzeigen und kommunikativ zu begleiten. Eine blühende, lebenswerte Stadt ist geprägt durch ihre Menschen, ihre kulturelle Vielfalt, ihre Bildungsangebote. Gerade hier sehen wir für die Stadt und ihre Bürger eine wesentliche Chance für die Zukunft."
HOMEPAGE: www.bochum-bewegen.de | und bei facebook

 
Verleihung der Bierkutschermütze
Ausgezeichnet:
Norman Faber und Steven Sloane
Ausgezeichnet

Zwei Köpfe – eine Kappe
Zwei Männer – ein Ziel: Für ihr Engagement um ein Musikzentrum in Bochum zeichnet die Privatbrauerei Moritz Fiege Norman Faber, Inhaber der Firmengruppe Faber, und Steven Sloane, Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker, am Freitag, 10. Februar 2012, mit der Bierkutschermütze aus. Damit erhalten erstmals zwei Persönlichkeiten gleichzeitig die jährlich mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung. 

Jürgen und Hugo Fiege, die Geschäftsführer der Privatbrauerei Moritz Fiege, würdigen damit den gemeinsamen, kontinuierlichen Einsatz von Faber (66) und Sloane (53). Kurzerhand stockten die Gebrüder Fiege zum zehnten Jubiläum der Bierkutschermütze die Preisdotierung auf 8.000 Euro auf. Dieser Betrag dient für zwei Stuhlpatenschaften im Musikzentrum. Mit der Verleihung verbinden sie darüber hinaus die Hoffnung, dass die noch fehlende Summe von drei Millionen Euro bis Ende Mai 2012 aufgebracht werden kann.

Vorbild für zukünftiges Engagement
Der Ruhrpott hält zusammen – der Slogan der Privatbrauerei Moritz Fiege beschreibt auch die Verbindung von Faber und Sloane. Mehrere Tausend Spender trugen auf ihre Initiative hin in den vergangenen Jahren elf der benötigten 33 Millionen Euro in kleinen und größeren Summen zusammen. Mit den öffentlichen Förderungen sind nun 90 Prozent der benötigten Gesamtsumme vorhanden. Weitere drei Millionen gilt es nun durch private Spenden bis Ende Mai aufzubringen. „Norman Faber und Steven Sloane konnten bereits viele Bochumerinnen und Bochumer dafür begeistern, diese gute Sache in ihrer Stadt zu unterstützen“, so Hugo Fiege. „Ihre Energie ist ein echtes Vorbild für zukünftiges bürgerschaftliches Engagement im Ruhrgebiet. Daher freuen wir uns darauf, beide gemeinsam mit der Bierkutschermütze zu ehren.“

Auf den letzten Metern
Sich für die Belange seine langjährige Wahl-Heimatstadt Bochum einzusetzen, ist für den Unternehmer und dreifachen Familienvater Norman Faber selbstverständlich. Mit der Initialspende von fünf Millionen Euro gab er bereits Ende 2006 den Startschuss der entscheidenden Etappe um die Fertigstellung des Projekts „Musikzentrum“. Norman Faber:  „Ich bin von der Idee absolut überzeugt. Normalerweise halte ich mich bei Auszeichnungen eher zurück. Die Bierkutschermütze habe ich aber mit Freude angenommen, weil ich mir wünsche, dass sich auf den letzten Metern noch weitere Spender finden.“

Viele Menschen mobilisieren
Möglichst viele Bürger für das Musikzentrum zu mobilisieren sieht auch Generalmusikdirektor Steven Sloane als zentralen Erfolgsfaktor für die Initiative an. Sloane: „Es ist unsere Aufgabe, die gesamte Bevölkerung ins Boot zu holen, damit sie sich mit dem Projekt identifizieren kann. Unser Musikzentrum soll ein offenes Haus für alle werden, die Musik machen, hören, verstehen und genießen wollen.“ Sloane, ebenfalls Vater von drei Kindern, kämpft bereits seit 1998 für ein „Haus der Musik“.

Besonderen Einsatz ehren
Mit der zehnten Verleihung der Bierkutschermütze reihen sich Norman Faber und Steven Sloane in eine prominente Reihe von „Mützenträgern“ ein. Unter ihnen: der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement, Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert, Kabarettist und Schriftsteller Frank Goosen und Radiolegende Manfred „Manni“ Breuckmann. Im vergangenen Jahr erhielt der Medien- und Kulturexperte Prof. Dieter Gorny die begehrte Mütze, die seit 2003 an namhafte Persönlichkeiten verliehen wird, die sich in besonderem Maße für das Ruhrgebiet einsetzen.

Mehr Informationen: www.moritzfiege.de

 
Entwurf Musikzentrum Bochum
Studie zur Machbarkeit
liegt vor

Es geht voran!
Bei der Stadt Bochum wird hinter den Kulissen daran gearbeitet, dass alle Voraussetzungen für die Einhaltung des Zeitplans geschaffen werden.
Die lokale Presse berichtet im November 2011 von der Sitzung des Kulturausschusses:

 
Ein solches Engagement ist großartig
Die Spende wird als Scheck überreicht
(v.l. Britta Freis, Elisabeth Röthel, Klaus Schimmelpfennig)
Jede
Spende
zählt

Ein solches Engagement ist großartig

Der Freundeskreis der BoSy überreicht am 2. August 2011 einen 5-stelligen Scheck an die Stiftung Bochumer Symphonie für den Bau des Bochumer Musikzentrums.

Elisabeth Röthel und Dr. Klaus Schimmelpfennig, beide im Vorstand des Freundeskreises der BoSy, engagieren sich seit Jahren für ein Haus der Musik in Bochum. Beide haben persönlich auf Geschenke zu ihren runden Geburtstagen verzichtet und ihre Gäste gebeten, für ihr Herzensprojekt zu spenden. Zusammen mit einer Spendenaktion des Freundeskreises ergab dies die Summe von 21.400,- Euro.

"Ein solches Engagement ist großartig", freut sich die Geschäftsführerin der Stiftung, Frau Dr. Britta Freis. "Dies ist genau das, was das Bochumer Musikzentrum so einzigartig macht. Wir können es nur mit Menschen realisieren, die überzeugt sind, dass man als Bürger vor Ort etwas bewegen kann."

"Ob große oder kleine Beiträge gespendet werden, ist dabei gleich", sagt sie. "Wenn in der Marienkirche und im Neubau erst einmal jeden Tag von morgens bis abends Musik erklingt, dann können wir Bochumer stolz sein."

 

 

Die neue Geschäftsführerin der Stiftung Symphonie, Dr. Britta Freis, mit GMD Steven Sloane (mi.) und Stiftungs -Vorstand Thomas Jorberg . Foto: Matthias Graben
Mit neuer Kraft voraus

Dr. Britta Freis ist neue Geschäftsführerin!
Seit dem 1. Juli 2011 ist Dr. Britta Freis Geschäftsführerin der Stiftung Bochumer Symphonie. 10 Tage nach ihrem Amtsantritt stellte sie sich in Bochum "offiziell" vor.

"Ich gehe in eine Aufgabe, von der ich weiß, dass wir es gemeinsam schaffen werden", so Freis mit Blick auf den Bau des Musikzentrums, an dessen Finanzierung die Stiftung Bochumer Symphonie beteiligt ist. Bekanntlich fehlen der Stiftung noch 4 Millionen Euro, um ihren Anteil am insgesamt 33 Millionen Euro schweren Bauvorhaben zu stemmen.


Wir sind davon überzeugt, dass diese Summe eingeworben werden kann, und zwar nicht nur von großen Sponsoren. Jetzt kommt es auf jede Spende, auf jeden noch so kleinen Betrag an.

 

In unserem Pressespiegel finden Sie einen Ausschnitt des Medien-Echos
vom 11. Juli 2011:

 
Wir schließen diese Lücke
Das Musikzentrum nimmt Fahrt auf!

Bei uns herrscht Aufbruchstimmung!

Der Rat der Stadt Bochum hat am 09.03.2011 den Bau des Musikzentrums beschlossen, eines der wichtigen Projekte der Kulturmetropole RUHR.

Die neue Geschäftsführerin der Stiftung, Britta Freis: "Seit dem Baubeschluss des Bochumer Rates im letzten Monat können wir wieder mit großem Optimismus und dementsprechender Überzeugungskraft potentielle Spender ansprechen. Bei uns herrscht Aufbruchstimmung! Ab sofort diskutieren wir die neuartige, einzigartige kulturelle Ausrichtung des Musikzentrums, das elementare Musikausbildung mit exzellentem Kulturgenuss verbindet!"

 
Gute Nachrichten

Ein Zentrum für Musik wird an der Viktoriastraße gebaut!
Das lange Warten auf einen glücklichen Fortschritt für unser Bauvorhaben hat ein Ende.

Allen beteiligten Stiftern, Spendern und Unterstützern bei diesem großartigen Projekt sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt für ihre Geduld und Langmut.

Unser Thema wurde zum Jahresende 2010 in verschiedensten Medien dargestellt. Wir möchten an dieser Stelle nur auf einige Artikel vom 28. und 29.12.2010 exemplarisch verlinken:

 
Ganz Bochum
eine Symphonie

Herbert Grönemeyer und die Bochumer Symphoniker.

Herbert Grönemeyer unterstützte den Bau der Symphonie mit einem begeistert aufgenommenen Benefizkonzert. Am 6. Juni 2009 spielten Grönemeyer und Band unter dem Motto "Ganz Bochum eine Symphonie" zusammen mit den Bochumer Symphonikern und Generalmusikdirektor Steven Sloane.

Die rund 28.000 Zuschauer im ausverkauften Rewirpower-Stadion ließen sich von Regen und Kälte nicht die Laune verderben.

Vor allem bei den ruhigeren Liedern wie "Mensch" oder "Glück" berührte die Mischung aus Grönemeyers Stimme und symphonischem Klang alle im Stadion. Generalmusikdirektor Sloane freute sich sichtlich über das große Interesse. Die Karten waren schon seit Monaten ausverkauft. Die 28.000 Menschen im Stadion sind gleichzeitig auch 28.000 Spender für die Symphonie, denn weder Stadionmiete noch Gagen schmälern die Einnahmen.

Wie sehr Herbert Grönemeyer das Konzerthaus in seiner Heimatstadt Bochum am Herzen liegt, sieht man daran, dass er für die Proben und das einzige Konzert in diesem Jahr extra aus London angereist war. Bei der Hymne "Bochum" sind alle eins, die Band, das singende Publikum und die Symphoniker - kein Zweifel: Ganz Bochum eine Symphonie.